Kleinunternehmer Grenze erhöht!

 
 Freiberufler

Mit Wirkung zum Beginn des Jahres wurde die umsatzsteuerliche Grenze für die Behandlung als Kleinunternehmer von EUR 17.500 auf 22.000 erhöht. Dies ist eine gute Maßnahme, um Neugründer und kleine Unternehmen zu begünstigen. Erwartet ein Gründer im ersten Jahr weniger als EUR 22.000 Umsatz, kann er den Antrag auf Kleinunternehmer stellen und so auf den Ausweis von Umsatzsteuer in seinen Rechnungen verzichten. Damit entfallen auch die Voranmeldungen – das erste Jahr kann er sich so voll und ganz auf den Aufbau seines Betriebes kümmern. Danach geht es jährlich wie folgt weiter: am 1.1. wird geprüft, ob der Vorjahresumsatz unter EUR 22.000 war: ist es so, dann bleibt es bei der Kleinunternehmerschaft. War der Umsatz höher, müssen ab diesem Jahr die ganz normalen Umsatzsteuerregelungen angewendet werden. Bleibt es bei der Vergünstigung, kann erst nach fünf Jahren darauf verzichtet werden.

Alles in allem eine notwendige Anpassung, um mehr kleinere Unternehmen von der übermäßigen Bürokratie zu entlasten, findet Ihre Steuerberatung Bernd Streckmann.

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