Influencer & Co und Einkommensteuer

 
 Steuerrecht

Auch bei diesen modernen Jobs möchte das Finanzamt das Einkommen besteuern.

Hier ist es aber schwierig inwieweit Videos und Fotos aus dem eigenen Leben auf z.b. Instagram, Facebook, tiktok und Co. Oder auf dem Blog unter das Einkommenssteuergesetz zu packen ist.

Auch die Abgrenzung zu Freiberufler und gewerbliche Tätigkeit ist zunehmend schwieriger. Fühlen Sie sich angesprochen dann sollten Sie sich vorher im Klaren darüber sein, was wollen Sie erreichen. Wird es Produkttests geben, die Ihren Followern gezeigt werden, erzielt man hier erst nach gewissen Anzahl Einnahmen.

Dennoch müssen vorher einige Ausgaben getätigt werden, wie z. B. Kameratechnik, Lichter und Tongeräte. Um etwaige Anlaufkosten geltend machen zu können, sollte das Finanzamt frühzeitig auch im Boot sein.

Es stellen sich hier einige Fragen: Wie sind die kostenlos zur Verfügung gestellten Produkte zu behandeln? Sind sie zum Weiterverkauf bestimmt? Dienen sie der Tätigkeit länger? Oder sind sie schlicht als Einnahmen (Sachbezug) zu erfassen? Auch hier erkennt man, dass auch bei den modernen Jobs die alten Regelungen greifen und bestmöglich angewendet werden müssen.

Das Finanzamt hält Augen und Ohren offen und ist im Netz unterwegs. Vermietungen über Airbnb oder eBay Verkäufe, die Kontrolle steckt überall, seinen Sie sich gewiss darüber.

Ihre Steuerberatung Bernd Streckmann

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